Hypotheken-Ratgeber
Alles, was wir zum Thema Immobilienfinanzierung veröffentlichen. Intern verfasst, regelmäßig überprüft, kostenlos zu lesen.
15 Ratgeber
Wie lange sollte ein Immobilienkredit laufen? Der Laufzeit-Kompromiss
Eine längere Laufzeit senkt die Rate und erhöht die Gesamtkosten deutlich. Hier sehen Sie, was jedes zusätzliche Jahrzehnt tatsächlich kostet – und warum Flexibilität meist besser ist als Bindung.
Hypothek überzahlen: Was Sie wirklich sparen
Schon eine kleine regelmäßige Überzahlung kann die Laufzeit um Jahre verkürzen und einen Großteil der Zinsen sparen — vorausgesetzt, sie verkürzt die Laufzeit und nicht die Rate.
Wann sich eine Umschuldung lohnt: Die Break-even-Rechnung
Eine Umschuldung lohnt sich, wenn die monatliche Ersparnis die Gesamtkosten des Wechsels deckt, bevor Sie ausziehen. Hier ist die Rechnung – und vier Fälle, in denen es sich nicht lohnt.
Erstkäufer-Hypotheken: Die Programme und ihre Haken
Niedrige Eigenkapitalprodukte, staatliche Garantien und Modelle mit Teileigentum senken den nötigen Bargeldbetrag – aber jedes hat seinen Preis. Hier steht, welcher.
Hypotheken weltweit: Warum Ratschläge sich nicht übertragen lassen
Ein Dreißigjahresdarlehen, eine Fünfjahresbindung und ein lebenslanger Tracker werden irgendwo alle als Festzins-Hypothek bezeichnet. Was sich zwischen den Märkten wirklich unterscheidet, erfahren Sie hier.
Tilgung oder Zinszahlung? Was am Ende wirklich bleibt
Die eine Variante tilgt die Schuld über die Laufzeit, die andere lässt den gesamten Betrag am Ende offen. Für wen ist die reine Zinszahlung tatsächlich gedacht?
Schuld zu Einkommen: Die Kennzahl, die mehr Anträge entscheidet als das Gehalt
Wie das DTI berechnet wird, was als Schuld zählt, welche Grenzen in verschiedenen Märkten gelten und wie Sie das Verhältnis vor dem Antrag am schnellsten beeinflussen können.
Anzahlung und LTV: Warum die Schwellen wichtiger sind als die Summe
Zinssätze werden in LTV-Bändern festgelegt – eine kleine zusätzliche Anzahlung, die eine Schwelle überschreitet, kann mehr bewirken als jede Verhandlung. Hier liegen die entscheidenden Schwellen.
Wie viel kann ich leihen? Was der Kreditgeber wirklich berechnet
Einkommensfaktoren sind die Faustregel; die Schuldenquote, der Stresstest und Ihre Ausgaben bestimmen die tatsächliche Summe. Hier ist die vollständige Berechnung.
Wie Hypothekenzinsen Monat für Monat berechnet werden
Zinsen werden auf das berechnet, was Sie noch schulden – nicht auf das, was Sie aufgenommen haben. Dieser eine Satz erklärt Tilgung, Überzahlungsvorteile und Tageszins.
Effektivzins und Gebühren: Warum der günstigste Zinssatz oft teuer ist
Eine hohe Bearbeitungsgebühr kann das beste Angebot zum schlechtesten machen. So funktioniert der Effektivzins, was er übersieht und wie Sie richtig vergleichen.
Fest oder variabel? Die Entscheidung betrifft Ihr Budget, nicht den Markt
Fest bedeutet Sicherheit und kostet etwas mehr; variabel startet günstiger und schwankt. Die ehrliche Prüfung ist, was ein Anstieg um drei Prozentpunkte für Sie bedeuten würde.
Hypothekenbegriffe erklärt: Die Wörter auf jedem Angebot
APR, LTV, DTI, Amortisation, Vorfälligkeitsentschädigung, Portierung – das Vokabular, das Sie vor dem Vergleich zweier Angebote kennen sollten, inklusive der tatsächlichen Kosten.
Wie eine Hypothek wirklich funktioniert – von Anfang bis Ende
Wozu Sie sich bei einer Hypothek verpflichten: die Sicherheit, die Phasen des Prozesses und die Punkte, an denen sich das Geschäft noch ändern kann.
Wie ein Hypothekenrechner funktioniert: Die Formel erklärt
Eine einzige Gleichung bestimmt die monatliche Rate – alles Weitere ergibt sich aus ihrer monatlichen Anwendung. Hier die Rechenweise und was die meisten Rechner verschweigen.